Der stolze Mannschaftsführer Amand Schreiber äußerte sich glücklich über den Aufstieg und betonte, dass alle Spieler diesen Erfolg unbedingt erreichen wollten. Die Herren 40 Mannschaft hatte eine beeindruckende Saison mit 5 Siegen und nur einer Niederlage. Ein großer Teil des Erfolgs wird auch der Tennisschule von Nico Landsknecht zugeschrieben, die einige der Spieler trainiert.
Obwohl der Aufstieg gerade erst gefeiert wurde, richtet sich der Blick bereits auf die kommende Saison. Matthias Mühlenhoff, der die Idee hatte, die erfolgreiche Herren 40 Mannschaft zusammenzustellen, plant bereits die Erweiterung um eine zweite Mannschaft. Es gibt viele talentierte Spieler im Verein, die Spaß am Tennis haben, und eine zweite Mannschaft wäre eine logische Konsequenz. Die Planungen laufen bereits und es bleibt spannend, was die Zukunft für den BTV Nottuln bereithält.
Unterstützung gesucht! Der BTV Nottuln sucht ab sofot einen engagierten Platzwart (m/w/d) auf Minijob-Basis für die Pflege unserer Tennisanlage und Außenanlagen. Idealerweise bringst du handwerkliches Geschick mit und arbeitest gerne vormittags an der frischen Luft.
Interesse? Schreib uns direkt an: kontakt@btv-nottuln.de
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Am vergangenen Wochenende haben unsere langjährigen Mitglieder Jo Zuber und Heidi Schön in Nottuln den Bund fürs Leben geschlossen. Dieser bewegende Moment wurde von zahlreichen Vereinsmitgliedern mit herzlichen Glückwünschen begleitet.
Jo Zuber war von 1983 bis 1994 als Sportwart aktiv und stellte sich einer großen Herausforderung, als 1985 der damals 17-jährige Boris Becker in Wimbledon triumphierte. In kurzer Zeit wuchs der BTV auf 350 Mitglieder, was für den Sportwart eine immense Aufgabe darstellte. Jo organisierte Kennenlern-Turniere und meisterte viele weitere Veranstaltungen.
Ein Spätmarkt mit Spätfolgen
Für den Baumberger Tennisverein (BTV) Nottuln war es eine Premiere und eine sehr erfolgreiche noch dazu: Ende Mai nahmen Mitglieder des BTV am Spätmarkt der Gemeinde Nottuln teil und bereicherten ihn mit ihrem Angebot an leckeren Grillwürstchen, Zwiebelkuchen und Getränken. Bereits im Vorfeld wurde darüber abgestimmt, dass der Gewinn aus dem Verkauf der Hospizbewegung zugutekommen soll.
